Drei Gründe, warum Webdesign zu den wichtigsten Marketing-Faktoren zählt

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FGR - Webdesign, wichtigste Marketing-Faktor
Webdesign und Unternehmen sind heute zwei untrennbare Begriffe, aber irgendwie geht die Rechnung nicht ganz auf.

Macht sich ein Start-up in die Weiten des Onlinemarketings auf, wird für gewöhnlich ein Punkt zuallererst umgesetzt und anschließend liegengelassen, und das im schlimmsten Fall auch noch halbherzig: Das Webdesign.

Spätere Reflektionen über das Design und darüber, ob es noch zeitgemäß ist, gehen im Strudel von Alltagsgeschäft, Vertrieb, SEO oder Social Media Marketing unter. Doch das Design gehört mitunter zu den wichtigsten Faktoren im Onlinemarketing, da es bildlich kommuniziert und den potentiellen Kunden an der „empfindlichsten“ Stelle trifft, im Unterbewussten.

Warum ist das Design einer Website aber so wichtig?

Neugier und Vertrauen schaffen
Wir bewerten zum Beispiel ein Restaurant auch zuerst nach der Einrichtung, der Atmosphäre, dem Geruch, der Kleidung der Mitarbeiter. Oftmals unbewusste Faktoren, sind sie es aber, die ein Gros in der Entscheidungsfindung darstellen.

Bei der Website ist es nicht anders. Der erste Blick entscheidet. Im Schnitt finden sich deutsche Websites mit einer Verweildauer von weniger als 40 Sekunden ab. Das Design spielt hier eine entscheidende Rolle.

Indem eine ansprechende Gestaltung Neugier schafft, hält sie den Besucher fest. Damit entsteht wiederum die Möglichkeit, Vertrauen zu erzeugen. Und zwar durch Seriosität. Klare Strukturen, Farben, die zum Angebot passen, hochwertige Bilder, dies alles sind Punkte, die ein positives Gefühl vermitteln, einladend wirken und zum verweilen einladen.

Die Website ist nichts ohne gutes Webdesign
Komplexes einfach dargestellt, das Wesentliche kommuniziert, zeitlos und zeitgemäß gleichzeitig. Gutes Webdesign lenkt den Blick des Betrachters auf das Wesentliche und ermöglicht es ihm, sich innerhalb kürzester Zeit einen grundlegenden Überblick über das Angebot zu verschaffen.
Während Texte im ersten Anlauf nur überflogen werden, lassen Besucher das Design kurz auf sich wirken und setzen sich so, zumindest passiv, damit auseinander.

Webdesign ist Onlinemarketing
Ja! Denn wer sich vermarkten möchte, darf die visuellen Aspekte nicht vernachlässigen. Produktsheets, eBooks, Flyer, Banner, Logos, Broschüren kommen ohne Text nicht aus. Aber ohne Design noch weniger.
Ein unverwechselbarer Markenauftritt mit einem roten Faden im Corporate Design und individuellen grafischen Lösungen ist einprägsam, unkompliziert und kommt auf den Punkt.

Und letztendlich geht es darum, im Gedächtnis der potentiellen Zielgruppe zu bleiben, ein Markenimage zu erlangen, um auch nach längerer Zeit wiedererkannt zu werden.

Fazit
Sind wir mal ehrlich: Websites mit schickem Webdesign werden weiterempfohlen, werden verlinkt und erhalten im Schnitt mehr Aufmerksamkeit. Basta!



Veröffentlicht von Marc Loecke am 13. Februar 2013 in der Kategorie »Design, Marketing« mit den Schlagwörtern: , , ,

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